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Führung „Verborgene Orte“ - Flughafen Tempelhof

Platz der Luftbrücke 5 12101 Berlin - zum Stadtplan
Mittwoch 07.10.2026 - Anfangszeit: 16:15 Uhr
Kategorie: Special Sightseeing
Der Flughafen Tempelhof war in der Nachkriegszeit zugleich Schauplatz und Symbol der deutschen Teilung. Während der Berlin-Blockade 1948/49 brachten die hier landenden „Rosinenbomber“ Lebensmittel und andere Versorgungsgüter in den Westteil der Stadt. Nur wenige Kilometer entfernt verlief die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin, später die Berliner Mauer.
Einige Bereiche des Flughafens Tempelhof bekamen Reisende und Mitarbeitende nie zu Gesicht: Luftschutzräume, ein geheimnisvoller Filmbunker und Räumlichkeiten des US-Militärs zeugen von weitgehend unbekannten Funktionen des Geländes.
Die Führung „Verborgene Orte“ gibt Einblicke in die Nutzung des Flughafens während der NS-Zeit und der anschließenden Präsenz der US Air Force.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich. E-Mail: veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de

Treffpunkt:
Flughafen Tempelhof
Besucherzentrum Check-In
Platz der Luftbrücke 5, C2
12101 Berlin

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Flughafen Tempelhof (Tempelhof Projekt GmbH) und dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) statt und ist Teil der BAB-Veranstaltungsreihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“.

Foto: Start einer Pan-Am-Maschine vom Flughafen Tempelhof, 1953; © Landesarchiv Berlin, Foto: Gert Schütz, Sign.: F Rep. 290 (02) Nr. 0023896

von: BAB

Mehr Infos im Internet:

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