Poppige Farben auf goldenem Grund neben tiefschwarzer Brautkleidung: Donauschwäbische Trachten geben überraschende Einblicke in die einstigen Lebenswelten von Frauen und Mädchen. Diese Welt war eng, weil von dörflichen und kirchlichen Regeln bestimmt, aber auch weit, weil sie die Vielfalt einer multikulturellen Gesellschaft bot.
Mit Redebeiträgen von Marion Ackermann (Präsidentin Stiftung Preußischer Kulturbesitz), Iris Mann (Bürgermeisterin Stadt Ulm), Elisabeth Tietmeyer (Direktorin Museum Europäischer Kulturen) und Henrike Hampe (Kuratorin Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm).