Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland wird am Montag, dem 1. Juni, um 15:00 Uhr im Rathaus Charlottenburg, Galerie (Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin) seine Fotoausstellung mit „Mutmach-Geschichten“ eröffnen. Sprechen werden · Frau Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch · der Beauftragte für Partizipation und Integration, Herr Cem Gömüsay · Bary Amadou, ein junger Flüchtling aus Guinea · Stefan Keßler, Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland. Anschließend besteht Gelegenheit, die Ausstellung zu besichtigen und darüber ins Gespräch zu kommen. Die Ausstellung erzählt von Menschen, die trotz Krieg, Flucht, Krankheit oder dem Verlust ihrer Heimat nicht aufgegeben haben. Zehn beeindruckende Lebensgeschichten dokumentieren, wie Hoffnung entsteht und wie Integration gelingt, wenn Mut, Unterstützung und innere Stärke zusammenwirken. Unsere großformatigen Fotografien und Interviews zeigen eindrucksvoll, was Menschen erreichen können, wenn sie füreinander einstehen und den Glauben an sich selbst nicht verlieren. Jede Geschichte ist ein Mutmach-Beispiel dafür, wie wichtig es ist, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen. Gerade in schwierigen Zeiten können solche Geschichten Hoffnung und Zuversicht geben. Die Ausstellung wird bis Donnerstag, 25.09.2026, im Rathaus Charlottenburg zu sehen sein.