Seine Lieder heißen "Buschkowsky-Song", "Brillebart" oder "Stuttgart". Seine Texte versucht er weitgehend humorfrei rüberzubringen, was ihm nicht immer gelingt. Deshalb darf er sich trotzdem einer der letzten wirklich sozialkritischen Liedermacher nennen: Heiner Sturm. Zur Gitarre erzählt er Geschichten nicht nur aus Neukölln, die genauso hätten passieren können. Am Samstag, den 23. Februar stellt er seine CD im Lagari vor. Anschließend ist die Bühne frei für alle anderen möglichen Darbietungen: Ob Text, Musik oder Jonglage. Jeder kann mitmachen und der Eintritt ist frei!