Die »Asyl-Monologe« der Bühne für Menschenrechte erzählen als Dokumentartheater von jenen, die als Minderheiten Unterdrückung erleben und deren Menschenrechte verletzt werden. Sie erzählen von Menschen, die Grenzen überwunden, Verbündete gefunden, ein "Nein" nie als Antwort akzeptiert und unter aussichtslosen Bedingungen immer weiter gemacht haben. Wortgetreue Texte, die auf Interviews beruhen, verleihen den Stimmen sonst ungehörter Menschen Gehör. Die »Asyl-Monologe« erzählen aus höchst subjektiven Blickwinkeln Etliches über die jeweiligen Herkunftsgesellschaften, aber mehr noch über unser Land…. An das Theaterstück wollen wir eine Diskussionsrunde anschließen! Veranstalter: OASE Berlin e.V., Projekt: Gemeinsam gegen Ausgrenzung in Kooperation mit Karin Wüsten, der Integrationsbeauftragten des Bezirksamts Pankow.