Moabit liest! Berliner Theaterakteure lesen im Dodohaus „Dieser stechende Schmerz der Freiheit. Russischer Traum und westliche Realität“ von Wladimir Bukowski mit anschließendem Skype-Gespräch mit dem ...
Bukowski, ehemaliger sowjetischer Dissident, versucht seinen Schmerz der Freiheit so zu erklären, dass er die westliche Freiheit mehr als Enttäuschung sah. Er kritisiert die nachgiebigen Demokratien mit ihrer Entspannungspolitik, die wiederum das langsame Voranschreiten totalitärer Länder bedeutet und empfiehlt ausdrückliche Härte gegenüber Diktaturen, weil sie nur diese Sprache verstehen.