Immer spitz, gern überhöht, hin und wieder essayistisch zeichnet Kioske Alltagserlebnisse nach, kritisiert dabei Gesellschaft und System, philosophiert, bricht Tabus. Das geht auch mal bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. Er thematisiert das Erbrecht für Krähen, Edelmenschen mit Tattoos, Tontechniker in der S-Bahn, tote Amseln und deren Lebensaufgabe, Königsberger Klopse mit Dialekt, Endkontrolle bei der Domina und Weiteres ...