Einschränkung: Anmerkung: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen
Die OASE freut sich, im letzten Film der politischen Filmpreihe im Projekt “Interkulturell – Gemeinsam gegen Ausgrenzung” den Film “ID without Colours” nächsten freitag im Cafe des Interkulturellen Hause Pankow zeigen zu können. Es geht um die Thematik des “racial profilings”. Im Anschluss wird es die Möglichkeit eines Gesprächs mit Mitarbeitern von Reach Out, Beratungsselle in Berlin für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin geben Infos: http://www.kop-berlin.de/veranstaltung/filmpremiere-id-without-colours In der Filmankündigung heißt es: Der Migrationsrat Berlin – Brandenburg und die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt präsentieren den ersten Dokumentarfilm über Racial Profiling in Deutschland. “Auch in Berlin gehört Racial Profiling zur Tagesordnung. Aus aller Welt kommen Menschen in die deutsche Hauptstadt, um die künstlerische und kulturelle Atmosphäre der Stadt zu genießen. „Berlin ist multikulti“ ist das Image, das sich die Hauptstadt auf die Fahne geschrieben hat. Die Realität ist komplizierter. Seit 2002 wurden in einer berlinweiten Chronik über 150 Fälle rassistischer Polizeigewalt von der Berliner Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) dokumentiert.” Der Eintritt ist frei!