Keine Lust auf Lebensmittel-Spekulationen, lange Transportwege, Pestizide und Tierausbeutung?!
Die heutige Lebensmittelproduktion zerstört auf vielfältige Weise die Ökosysteme dieser Erde: von der Auslaugung der Böden durch Monokulturen über die Nitratbelastung des Grundwassers durch tierliche Düngemittel bis hin zum Beitrag zum Klimawandel durch den CO 2 -Ausstoß durch Transport oder den Methan-Ausstoß der Rinder. Darüber hinaus werden massenhaft Lebensmittel produziert und weggeworfen, obwohl zahlreiche Mägen leer aus gehen. Ganz zu schweigen von der körperlichen Gewalt, die Menschen und nichtmenschlichen Tieren durch Pestizide, (schlechte/kapitalistische) Arbeitsbedingungen und letztendlich der schlichten Degradierung zur Ware tagtäglich angetan wird. Diese Produktionsweise schadet nicht nur vielen Lebewesen heute, sondern nimmt auch zukünftigen Generationen Lebensgrundlagen.
Es gibt Alternativen! Mit dem Vortrag „Bio-vegane solidarische Landwirtschaft – gewusst wie und warum!“ möchten wir zum einen theoretisches und praktisches Wissen rund um eine bedürfnisorientierte Produktion und nachhaltige Landwirtschaft vermitteln und zum anderen damit einen Raum für Austausch und Fragen eröffnen.
Referent: Mit Daniel Mettke (Dipl.-Ing. ökologische Landwirtschaft) Biologisch-Veganes Netzwerk
Der Vortrag findet im Versammlungsraum Mehringhöfe (Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin) statt. Der Eintritt ist frei und der Vortrag wird von Gebärdensprachdolmetscher_innen übersetzt.
Dies ist eine Veranstaltung der Reihe Landwirtschaft - Krisenwirtschaft?