Am Freitag, dem 11.März tritt Burkhard Bering wieder mit seinem solo im Bänsch auf, was er macht, ist, Worte so hintereinander anzuordnen, daß ganze Texte dabei harauskommen. Und noch mehr, die Texte sollen auch lustig sein, allerdings nur für Leute, die seine Texte auch lustig finden. Eigentlich erzählt er über Berlin aus der Sicht eines Berliners, der kein typischer Berliner ist aber trotzdem Berliner ist weil er in Berlin geboren wurde. Mit den Stilmitteln seines völlig eigenen Genres, dem Sprechpunk und mit total durchgeknallten Handpuppen versucht Burkhard Bering hier von einer Fahrradladenmitarbeiterin zu erzählen, die jedes Mal, wenn sie etwas nicht versteht mit "Hää?" nachfragt und einem Kunden, der ständig Fragen stellt, die die Fahrradladenfrau nicht versteht.
Diese und viele andere Geschichten also am Freitach, dem 11.3. um 21 uhr in der Bänsch-Bar.