Orobates. Nach 300 Millionen Jahren reanimiert 9. September 2016 - 5. Februar 2017
Eröffnung: Donnerstag, 8. September 2016, 19 Uhr
Wie rekonstruiert man die Bewegung einer vor 300 Millionen Jahren ausgestorbenen Echse? Die Ausstellung "Orobates. Nach 300 Millionen Jahren reanimiert" zeigt die Arbeit eines interdisziplinären Forschungsteams mit spektakulären Objekten.
Originale Fundstücke, Modelle, Röntgenvideos, Animationen und ein lebensgroßer Roboter machen das hochaktuelle Forschungsprojekt greifbar und laden dazu ein, den Forschungsprozess selbst unter die Lupe zu nehmen: Wie kommen die Wissenschaftler_ innen eigentlich zu ihren Ergebnissen? Was kann neueste Technik über ein uraltes Fossil herausfinden? Wo bestehen die Grenzen dessen, was man beweisen kann?
Die Ausstellung wurde im Rahmen eines zwei- semestrigen Seminars im bologna.lab-Projekt "Vielfalt der Wissensformen" durch ein Team aus Studierenden der Humboldt-Universität zu Berlin und der Bauhaus-Universität Weimar kuratiert und gestaltet.