Die IG Metall zeigt in Zusammenarbeit mit Amnesty International ab dem 11. November 2016 mit der Ausstellung » Stimmen der Folter« die Arbeiten einer iranischen Künstlerin. Die Künstlerin lebt nach wie vor im Iran und muss deshalb anonym bleiben.
Begleitende Texte erläutern die Bilder auf Deutsch, Farsi und Englisch. Hintergrundinformationen über die Ursachen, Täter und Folgen von Folter ergänzen die Ausstellung.
Bitte beachten Sie, dass die teilweise sehr aufwühlenden Geschichten für Jugendliche erst ab 14 Jahren geeignet sind.
Ausstellungsdauer: 11. November 2016 – 7. Januar 2017 Eröffnung: Donnerstag, 10. November 2016, 19:00 Uhr mit Lesung und musikalischer Begleitung Filmabend am 23. November 2016 um 19 Uhr im Raum 001 EG