In der eindrucksvollen, geschichtsträchtigen Kulisse des ehemaligen Stadtgefängnises Köpenick führt uns der Poet und Musiker KONSTANTIN KILGER in einer bewegten Lesung seines Gedichtzyklus „Zellkultur„ und weiterer Texte durch das Gebäude. Musikalisch kommentiert wird das Geschehen durch verschiedene Instrumente.Es geht um unser Erbe, dem wir uns anhand der Wiederinbesitznahme solcher Gebäude stellen und auch um die Doppelbödigkeit von Worten, was uns wiederum zu unserer eigenen Geschichte führt. An diesem Abend wird die Ausstellung „ Zellkultur“ des Künstlers GERALD STEENWEG letztmalig zu sehen sein.