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Chinesischer Filmabend: „Hsuan-Tsang of the Tang Dynasty“

Klingelhöferstr. 21 10785 Berlin - zum Stadtplan
Donnerstag 16.11.2023 - Anfangszeit: 18:30 Uhr
Kategorie: Kino
Chinesischer Filmabend im Chinesischen Kulturzentrum Berlin

Filmvorführung „Hsuan-Tsang of the Tang Dynasty“

Regie: Huo Jianqi

Dauer: 120 Min.

Sprache: Chinesisch, mit englischem Untertitel

Zeit: Donnerstag, 16.11.2023, 18:30 Uhr

Ort: Chinesisches Kulturzentrum Berlin, Klingelhöferstr. 21, 10785 Berlin

Eintritt frei und ohne Anmeldung.

Das Chinesische Kulturzentrum Berlin zeigt am Abend des 16.11.2023 den Film „Hsuan-Tsang of the Tang Dynasty “, einen Historienfilm mit Huang Xiaoming, Xu Zheng und Zhao Wenxuan in den Hauptrollen, Regie führte Huo Jianqi. Der Film erzählt die legendäre Geschichte von Xuanzang, dem berühmten Mönch aus der chinesischen Tang-Dynastie, der vor mehr als 1.300 Jahren allen Gefahren und Schwierigkeiten trotzend nach Tianzhu (antike chinesische Bezeichnung für Indien) reiste. Siebzehn Jahre lang studierte er dort buddhistische Schriften. Der Film gewann unter anderem auf dem 13. Chinesischen Filmfestival in Changchun die Auszeichnung für den besten chinesischsprachigen Spielfilm sowie den Preis für den besten Spielfilm bei den 17. China Film Huabiao Awards.

Inhalt:

In dem Film wird die legendäre Geschichte aus dem Leben des bedeutenden Mönchs Xuanzang erzählt, der zur Zeit der Tang-Dynastie siebzehn Jahre seines Lebens darauf verwandte, trotz aller Strapazen nach Indien zu reisen, um dort religiöse Lehren zu studieren. Während der Regierungszeit des Kaisers Li Shimin, die als Blütezeit der Tang-Dynastie gilt, verlässt der junge Mönch Xuanzang (gespielt von Huang Xiaoming) todesmutig sein Land, um nach dem wahren Sinn des Buddhismus zu suchen. Auf seiner Reise stößt er auf zahlreiche Hindernisse, Naturkatastrophen und von Menschen erzeugtes Leid. Xuanzang bleibt dabei unerschütterlich und widmet sich von ganzem Herzen der Suche nach dem buddhistischen Dharma. Schließlich erreicht er Indien, wo er seine Studien fortsetzt und über den Buddhismus meditiert. Als er schließlich, viele Erfahrungen reicher, nach China zurückkehrt, ist er über fünfzig Jahre alt. Er bringt nicht nur eine große Menge buddhistischer Schriften aus Indien nach China, sondern er verbreitet auch Wissen über die Zivilisation der blühenden Tang-Dynastie in den auf seinem Weg liegenden Ländern.

von: CKB

Mehr Infos im Internet:

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