Das fotografische Projekt sammelt Erfahrungen von Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele Betroffene konnten ihre Erlebnisse nie verarbeiten; fehlende Aufarbeitung wirkt bis in nachfolgende Generationen (intergenerationelles Trauma). Uta Rüchel stellt die Frage: „Wer selbst nicht angekommen ist, kann andere nicht willkommen heißen?“ Gibt es einen Zusammenhang zu aktuellen gesellschaftlichen Spannungen?
Zur Eröffnung läuft der ca. 20-minütige Film „nach Parchim“. Mit: Sina Niemeyer (Fotografie) und Julia Gechter (Regie "nach Parchim") Der Eintritt ist frei. Für Sekt und Selters ist gesorgt