Die ausgestellten Werke sind Teil einer persönlichen Suche nach einer irrationalen Sprache, um sich mit Themen wie der Identität und ihrer Grenzen, Verletzlichkeit, Konfrontation und Wechsel auseinander zu setzen. Der anhaltende Taumel zwischen dem Bedürfnis, sich selbst zu definieren in einer verwirrten Welt und dem angeborenen Verlangen, das Unbestimmte zu erforschen mit all seinen Risiken.
Der Weg ist noch weit, aber die Entwicklung beginnt, wo das absolute Verlangen nach Präzision und angenehme Antworten endet. Wir haben nur einen Weg, um uns wirklich zu verstehen, und das ist, von mentalen Verknüpfungen loszulassen und zu lernen, zu fühlen.
Die Ausstellung findet in dem Berliner Szene-Lokal "Mein Haus am See" statt, Sie finden es in der Brunnenstr. 197-198 direkt am Rosenthaler Platz (U8).