Seit nunmehr zwanzig Jahren erfindet sich das Kunstkollektiv um Autorin Manja Präkels immer wieder neu.
In der Regenbogenfabrik präsentieren die gestandenen Musiker ihre wilde Mischung aus Jazz, Chanson und Punk mit taufrischen Liedern und Tresenklassikern. "Sie passt sich nicht an:
Die Berliner Band "Der Singende Tresen" bewegt sich seit mehr als einem Jahrzehnt fern jeglicher Popstrukturen. Auch auf ihrem neuen Album geben sich Sängerin Manja Präkels und ihre Mitspieler eher sperrig als Massenfreundlich, sowohl musikalisch als auch textlich.
Sie spielen Post-Punk, Klezmer und Chanson auf ihre Weise und erzählen Randgeschichten, die nicht am Rand passieren, weil gesellschaftliche Unglücke auch zum Alltag gehören. Eigen. Mutig. Gut." - Berliner Stadtmagazin Zitty 21/2012