Eine Gesprächsreihe in Kooperation mit dem PEN Berlin in der Bibliothek im Märksichen Viertel!
Viele Ängste belasten die Deutschen: Die Angst davor, dass der Staat seine elementaren Aufgaben nicht mehr erfüllen kann. Die Angst vor einer Überforderung der Gesellschaft durch Einwanderung. Die Angst davor, dass Wohnen unbezahlbar und Gesundheitsvorsorge unerreichbar werden. Die Angst vor einem tiefen Fall der Wirtschaft dieses Landes.
Begleitet von vielschichtigen Gefühlen wie Einsamkeit, Machtlosigkeit und Verunsicherung. Wie soll man sich verhalten gegenüber politischem Extremismus? Wie und wann sich gegen ansteigenden Antisemitismus und Rassismus wenden? All diese und weitere Ängste lassen sich in einem Motiv bündeln: die Angst vor dem Verlust des Vertrauten. Die Angst vor dem Verlust von Heimat.
Der PEN Berlin ist eine 2022 gegründete Schriftstellervereinigung von Autoren, Publizisten, Schriftstellern, Übersetzern und Verlegern. PEN Berlin setzt sich für Literatur als verbindende Kraft, den freien Austausch von Gedanken sowie Meinungs- und Pressefreiheit ein. Er lehnt Zensur ab, fördert das Verständnis zwischen Nationen und tritt zugleich gegen Desinformation und den Missbrauch der Pressefreiheit ein.