Lebenshöfe in der Tierrechtsbewegung: Wie finanzieren sie sich? Welche bürokratischen und praktischen Hürden sind für einen Lebenshof zu meistern? Und vor allem: lohnt sich dieser große Aufwand überhaupt?
Der Vortrag setzt sich mit der Frage auseinander, wie Lebenshöfe politische Arbeit machen (können), warum sie damit wichtig für die Tierrechtsbewegung sind und unter welchen Voraussetzungen sich die Bindung der materiellen und personellen Ressourcen besonders lohnt.
Über den Referenten:
Jürgen Foß, Begründer von Animal Rights Watch (ARIWA) und des Vegan Street Days, baut derzeit in Mecklenburg-Vorpommern den Lebenshof „Land der Tiere“ auf.
Die Veranstaltung findet im TU-Hauptgebäude, Raum H0110 (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin) statt. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird von Gebärdensprachdolmetscher_innen übersetzt.
Dies ist eine Veranstaltung der Reihe Landwirtschaft - Krisenwirtschaft?