Zusammen mit den Macher:innen und einem DJ-Set eröffnen wir unsere neue Sonderausstellung im Ephraim-Palais.
Dieses Jahr dreht sich bei uns viel um die Migrationsgeschichte in Berlin. An diesem Abend feiern wir gemeinsam mit euch die Eröffnung unserer neuen Ausstellung zu diesem Thema. Lernt die Kurator:innen und Künstler:innen kennen und freut euch auf Musik der vielseitigen DJ kimbwazo!
Wie lebt es sich zwischen Orten, Sprachen und Erinnerungen? Die Sonderausstellung zeigt Berlin als Stadt, in der Kunst und Migrationsgeschichten eng miteinander verbunden sind. Dabei begegnet ihr künstlerischen Positionen von den 1970er Jahren bis heute.
Zu sehen sind selten gezeigte Werke aus der Sammlung des Berlin Museums sowie Leihgaben. Sie erzählen von Exil, Alltag und Selbstbestimmung. Archiv-Material und Audio-Interviews der Künstler:innen ergänzen die Werke und öffnen grenzüberschreitende Blicke auf Berliner Geschichte und Geschichten.
18 Uhr Einführung Pia Dressler, Christine Heidemann, Aurora Rodonò und Antonia Welch Guerra vom kuratorischen Team der Ausstellung. Bei Drinks und Sounds könnt ihr im Laufe des Abends mit ihnen und den anwesenden Künstler:innen ins Gespräch kommen.
18:10 Uhr Einführung und Gespräch Christine Heidemann, Aurora Rodonò, Pia Dressler und Antonia Welch Guerra vom kuratorischen Team des Berlin Museums unterhalten sich mit den anwesenden Künstler:innen. Bei Drinks und Sounds könnt ihr im Laufe des Abends mit ihnen ins Gespräch kommen.
ab 18:30 Uhr DJ-Set/Get-together und Ausstellungsbesuch kimbwazo begleitet die Eröffnung mit einem DJ-Set aus kongolesischen, kubanischen und spanischen Sounds. Als eine der Hosts und Booker:innen von „La Regla“, Berlins langlebigster generationenübergreifender Latin-Party, engagiert sie sich für afro-diasporische und femme-Repräsentation. Dabei schafft sie inklusive Räume, in denen die Community loslassen und sich wohlfühlen kann.
Gleichzeitig mit „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ präsentiert der Gropius Bau die Ausstellung „Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960“. Darin geht es um Kunst, die im Zusammenhang mit Arbeitsmigration in Kreuzberg entstanden ist.