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Ladies Crime Night mit den Berliner Mörderischen Schwestern: "Und am Ende fällt ein Schuss"

Perleberger Straße 33 10559 Berlin - zum Stadtplan
Einschränkung: Um Anmeldungen wird gebeten.
Freitag 25.09.2026 - Anfangszeit: 19:30 Uhr
Die Veranstaltung für Fans guter Spannungsliteratur am Freitag, den 25. September 2026, 19.30 Uhr. Tatort: Krimisalon der Bruno-Lösche-Bibliothek, Perleberger Str. 33, 10559 Berlin. Hochspannung – das ist im Bezirk Tiergarten zu erwarten, wenn zur Ladies Crime Night (LCN) mit den Mörderischen Schwestern Berlin e.V. eingeladen wird. Jede Autorin hat genau sechs Minuten Zeit für ihren Text, dann ertönt ein Schuss.
Der Eintritt ist frei, es empfiehlt sich aufgrund der begrenzten Platzanzahl eine Kartenbuchung. Kostenlose Buchung: https://pretix.eu/Bruno-Loesche-Bibliothek/ladiescrime/
Elf Autorinnen tauchen bei dieser LCN für eine exakt bemessene Zeit in die Welt des Verbrechens ein. Während die Uhr tickt, steigt die Spannung. Doch dann geht ein Schuss los und die Geschichte findet ein abruptes Ende. Dieses Format ist mehr als eine klassische Lesung. Sie ist abwechslungsreich, unterhaltsam und dabei kurzweilig. Die Gäste lernen nicht nur ganz unterschiedliche Autorinnen kennen, sondern auch die verschiedenen Facetten des Krimis.
Mit dabei: Helene Baumann, Karin Ernst, Andrea Gerecke, Swenja Karsten, Slavica Klimkowsky, Mika M. Krüger, Andrea Maluga, Salean A. Maiwald, Maike Möller-Engemann, Katte Rosch, Susanne Rüster. Die Moderation liegt in den Händen von Kerstin Finkelstein. Sie alle gehören zur Regionalgruppe der Berliner Mörderischen Schwestern e.V. Musikalisch umrahmt Lucia Maluga mit ihrer Harfe.
Der Verein Mörderische Schwestern e.V., der 2026 sein 30-jähriges Jubiläum mit einem großen Event vom 30. Oktober bis 1. November in der Hauptstadt begeht, baut national und international auf rund 800 Mitstreiterinnen: Krimiautorinnen, Buchhändlerinnen und der Kriminalliteratur Verbundene. In Berlin sind es über 70 Mitwirkende. Telefonischer Kontakt unter: 030-901833025.

Zu den Mitwirkenden:
Helene Baumann. Ist Autorin mit Wurzeln in der Medizin und Psychotherapie. Seit 2021 verwandelt sie ihre Erfahrung mit dem Menschlichen in tiefgründige Geschichten. Ihre Texte berühren durch emotionale Klarheit, psychologische Tiefe und starke Figuren, die lange im Herzen bleiben.
Karin Ernst. Nach dem Studium in Leipzig und jahrelanger Tätigkeit als Journalistin in Schwedt widmet sich die Autorin dem Schreiben von Uckermarkkrimis. Bisher veröffentlicht: „Mühlenfest“ und „Tödliche Verwicklungen“. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in einem kleinen uckermärkischen Dorf.
Dr. Kerstin Finkelstein. Autorin und Krimischriftstellerin, Schleswig-Holsteinerin und Berlinerin, Mörderische Schwester und trotzdem an das Gute glaubend...
Andrea Gerecke. Gebürtige Berlinerin, berufsbedingt Wahlostwestfälin, aber immer mit dem berühmten Koffer in der Hauptstadt, Presseschwester der Berliner Regiogruppe. Aktuell eine humorvoll-blumige Berlin-Krimi-Trilogie, in der Floristin Viola ermittelt.
Swenja Karsten. Studierte Theaterwissenschaft und Drehbuch. 2004 zog sie der Arbeit wegen nach Berlin und fühlte sich sofort zuhause. Sie ist seit 2010 Mitglied bei den Mörderischen Schwestern und derzeit Regiosprecherin. Sie hat seither zahlreiche Kurzkrimis in Anthologien veröffentlicht.
Slavica Klimkowsky. Lebt und arbeitet als freie Schriftstellerin, Literaturvermittlerin und Dozentin für Kreatives Schreiben in Berlin. Vielfach ausgezeichnet für ihre Literatur in Einfacher Sprache, ihre Kurzprosa und Lyrik.
Mika M. Krüger. Veröffentlicht seit 2014 düstere Romane und Kurzgeschichten mit moralisch grauen Figuren, bösen Tieren und dystopischen Elementen. Ihr Debüt hatte sie mit dem Krimi „Sieben Raben“. Ihr Weg führte sie in der Vergangenheit öfter nach Japan, was ihren Schreibstil maßgeblich beeinflusst hat.
Salean A. Maiwald. Lehre, Abendgymnasium, Dr. phil.; Bücher u.a.: „Von Frauen enthüllt“ –Aktdarstellungen durch Künstlerinnen; „Aber die Sprache bleibt“ – Gespräche in Israel; „Schwebebahn zum Mond“ – Roman und Lyrikbände.
Andrea Maluga. Berlinerin, Abitur im Abendgymnasium, Magistra artium Germanistik und Geschichte. Schreibt ernste und sehr heitere Kurzgeschichten mit zeithistorischem Bezug, auch in Mundart sowie Kurzkrimis. Leitet Schreibwerkstätten. Vizevorsitzende in der Regionalleitung Berlin-Brandenburg der Mörderischen Schwestern.
Maike Möller-Engemann. Wahlberlinerin und arbeitete 20 Jahre am Theater. Heute ist sie Redakteurin. Seit dem achten Lebensjahr dem Schreiben verfallen, kam sie durch das Arbeitsstipendium der Mörderischen Schwestern zum Krimi.
Katte Rosch. Entführt ins Berlin von 1912. In ihrem Debütroman „Wechselfieber" ermitteln ein malariageplagter Polizist und eine Probeschwester in einem Mord an einer Mitschwester.
Susanne Rüster. Ehemalige Staatsanwältin und Richterin, derzeit Arbeit für die Psychotherapeutenkammer. Etliche veröffentlichte Kriminalgeschichten und sechs Kriminalromane. Liest aus ihrem Kriminalroman „Tödliche Abrechnung“.

von: Andrea-Ellen

Bilder aus Berlin