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Workshop zur Ausstellung "Zwischen Flammen und Freiheit. Wenn Worte verboten sind."

Richardstraße 104 12043 Berlin - zum Stadtplan
Einschränkung: Kostenlos, um Spenden wird gebeten.
Samstag 03.10.2026 - Anfangszeit: 15:00 Uhr
Kategorie: Special Sightseeing
In über 160 Städten wurden 1933 Bücher verfolgter Autor:innen verbrannt und viele
Werke verboten. Viele Autor:innen flohen ins Exil oder tauchten unter, wenige
leisteten Widerstand.
Doch wie reagierten Menschen damals, wenn Bücher verbrannt, verboten und
zensiert wurden? Gab es vereinzelt Widerspruch dagegen, wie sah dieser aus - und
welche Folgen konnte er haben?
Anhand konkreter Beispiele – darunter die Neuköllner Bibliothekarinnen Helene
Nathan und Elli Fuchs – geht es um Menschen, die sich auf unterschiedliche Art und
Weise gegen die Zerstörung unerwünschter Literatur und damit der staatlichen
Kontrolle von Wissen stellten. Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch erkunden
wir Orte in Neukölln, an denen Widerstand gegen die NS-Literaturpolitik stattfand.
In dem Workshop gehen wir den Fragen nach, wie Menschen sich gegen die NS-
Literaturpolitik zur Wehr setzten und was wir heute aus diesen Erfahrungen im
Umgang mit autoritären und faschistischen Tendenzen mitnehmen können.

Eine Kooperation der Galerie Olga Benario und Verbrannte Orte e.V.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung zur Planung wird gebeten unter:
Trille Schünke-Bettinger
Verbrannte Orte e.V.
Mail.: trille.schuenke-bettinger@verbrannte-orte.de
http://verbrannte-orte.de

von: AntifaschistinnenausAnstand

Bilder aus Berlin