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"Matriarchale Filmtage" - in der Regenbogenfabrik
Einschränkung: Eintritt auf Spendenempfehlung
Freitag 13.11.2026
bis Sonntag 15.11.2026 - Anfangszeit: :00 Uhr
Die Filmtage sind ein unabhängiges, selbst organisiertes Projekt – Zum ersten Mal.
Vom 13. bis 15. November 2026 finden in der Regenbogenfabrik die MATRiARCHALEN FILMTAGE statt, ein kuratiertes Dokumentarfilm- und Diskursformat mit Filmen deutscher Filmemacherinnen über Frauen und matriarchale Gemeinschaften weltweit.
An diesem Wochenende zeigen Filmemacherinnen ihre Werke, die sich mit matriarchalen Kulturen, Lebensweisen und Werten beschäftigen. Sie sind selbst anwesend, begleiten ihre Filme und laden dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Mit den 1. Matriarchalen Filmtagen Berlin entsteht ein besonderer Ort, in dem Filme, Geschichten und Begegnungen berühren, inspirieren und neue Perspektiven eröffnen.
Wir möchten nicht-patriarchale gesellschaftliche Perspektiven anhand realer Gemeinschaften sichtbar machen.
Es geht uns dabei ausdrücklich nicht um die Setzung normativer Modelle, sondern um die Auseinandersetzung mit alternativen Formen von Zusammenleben, Care, Machtverteilung und demokratischer Teilhabe.
Wir wünschen uns einen lebendigen Austausch zwischen den Filmemacherinnen, den Filmen und allen Menschen, die dieses Wochenende gemeinsam gestalten.
Die Matriarchalen Filmtage sind mehr als ein Filmfestival.
Sie laden dazu ein, sich einzulassen: auf bewegende Bilder, neue Sichtweisen und das, was im gemeinsamen Erleben entstehen kann.
Hier darf gelacht, nachgedacht, gefragt und gefeiert werden.
Zwischen den Filmvorführungen bleibt Zeit für Gespräche, gemeinsames Essen, spontanes Tanzen und das Teilen von Gedanken.
Wir freuen uns darauf, mit Euch die ersten Matriarchalen Filmtage Berlin zu erleben; als Ort des Miteinanders, der Inspiration und der Freude am gemeinsamen Erleben.
Mehr Infos – auch zu Übernachtungsmöglichkeiten in unserem Hostel – sowie zum Ablauf, zu den Filmen etc. findet Ihr unten.
von: Silke