UNCOVER. Ostdeutsche Künstler:innen zwischen Zuschreibung und Sichtbarkeit zeigt Arbeiten von Gerda Lepke, Barbara Toch, Karin Hunger, Nadja Schütt, Tobia König und Vivien Schlecht. Geboren zwischen 1939 und 1992, verbinden sie drei Generationen: Laufbahnen, die in der DDR begannen, Wege, die vom Umbruch nach 1989/90 geprägt wurden, und Positionen aus dem wiedervereinigten Deutschland. Die Ausstellung fragt, warum ostdeutsche Kunst bis heute oft nur regional wahrgenommen wird und wie Sichtbarkeit und Kanon entstehen. Malerei, Grafik, Installation, Objekte und Materialexperimente geben biografischen Erfahrungen eine Form. Dazu gehören eine digitale 3D-Ausstellung und Podcasts.
Eröffnung am Freitag, 6.11.2026, 18-22 Uhr Öffnungszeiten: Mi-Sa 14-18 Uhr