Führung mit Kuratorin Nadja Schütt durch die Ausstellung "UNCOVER.Ostdeutsche Künstler:innen zwischen Zuschreibung und Sichtbarkeit" mit den Künstler:innen Karin Hunger und Tobia König. Anschließend findet ein Podiumsgespräch statt, moderiert von Kerstin Lorenz, Historikerin und Co-Entwicklerin von UNCOVER mit Sabine Herrmann, Malerin und Grafikerin aus Berlin, und Vivien Schlecht, Künstlerin der Ausstellung.
Im Gespräch begegnen sich zwei künstlerische Generationen: Sabine Herrmann studierte in der DDR und arbeitete bereits vor 1989 als Künstlerin; Vivien Schlechts künstlerischer Weg begann im wiedervereinigten Deutschland. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie unterschiedliche gesellschaftliche und institutionelle Bedingungen vor und nach 1989 ihre jeweiligen künstlerischen Wege und die Rezeption ihrer Werke geprägt haben.