„Im Morgengrauen zerrten die Männer meine Mutter fort“, Gera, 1972. Behr ist vier Jahre alt, als sie aus undurchsichtigen Gründen ihrer Mutter weggenommen und in ein Heim gesteckt wird. Während sie noch verzweifelt hofft, bald zurück zu ihrer Mama zu können, wird sie von einer linientreuen Familie adoptiert. Erst nach dem Fall der Mauer kann Behr sich auf die Suche nach ihrer verlorenen Identität machen – und nach ihrer echten Familie. Eine sehr persönliche, berührende Geschichte, die trotzdem immer sehr sachlich und nie verklärend daher kommt.