mit Bodo Förster, Sibylle Nägele, Joy Markert und dem Kollektiv Drugstore.
Am Sonntag, 25. Oktober 2015 um 16 Uhr laden wir zu einem Literatur-Salon Potsdamer Straße ein, zusammen mit dem Kollektiv des Jugendzentrums Drugstore ins Haus Potsdamer Straße 180 / Ecke Pallasstraße. Im 2. Stock, im Jugendzentrum Drugstore, erzählen wir die Geschichte des Hauses.
Im Herbst 1913: internationale Gemäldeausstellung „Erster Deutscher Herbstsalon", ein Fanal der frühen modernen Kunst in Europa.
In der NS-Zeit Potsdamer Straße 180/182: Hauptverwaltung der Deutschen Arbeitsfront (DAF), das war der Zwangsverband nach der Zerschlagung der Gewerkschaften.
Heute gibt es eine gemischte Nutzung aus Büros und Jugendeinrichtungen. Das Drugstore, gegründet 1972, ist das älteste Berliner Jugendzentrum in Selbstverwaltung.
Unser Gast ist Bodo Förster, Studiendirektor a.D. an der Sophie-Scholl-Schule. Bei seinem Vortrag geht es vor allem um die Zeit im Nationalsozialismus.
Jugendliche erzählen über die Geschichte des Jugendzentrums: 40 Jahre selbstverwaltetes Jugendzentrum. Das erste in der Bundesrepublik, eine Erfolgsgeschichte.