Mit dem Assoziationsraum IX-X, der die Gebote zum Begehrensverzicht thematisiert, endet die seit 2013 laufende Reihe der „DEKALOG“–Ausstellungen. Die Gebote „Du sollst nicht begehren...“ eröffnen den weitesten aller mit dem Dekalog verbundenen Assoziationsräume. „Begehren“, vermeldet Wikipedia, „ bezeichnet den seelischen Antrieb zur Behebung eines subjektiven Mangelerlebens mit einem damit verbundenen Aneignungswunsch eines Gegenstandes oder Zustandes welcher geeignet erscheint diesen Mangel zu beheben.“
Ein Ausstellungsprojekt von Eugen Blume, Matthias Flügge, Frizzi Krella und Mark Lammert Ein Projekt der Guardini Stiftung und der Stiftung St. Matthäus anlässlich des Reformationsjubiläums 2017
Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages