Mit dieser Fotoausstellung rufen wir eine in Berlin fast vergessene Fotografin in unser Gedächtnis zurück. Marsha Burns war die einzige US-Fotografin, die 1984 im Rahmen der »Werkstatt für Photographie« an der VHS Kreuzberg zu einem Vortrag eingeladen wurde. Im Rahmen ihres Aufenthalts in Berlin wurden ihre Arbeiten im Amerika-Haus Berlin ausgestellt. Burns setzt sich in ihrer Arbeit hauptsächlich mit der klassischen Bildnisfotografie auseinander. Während ihres Aufenthaltes in Europa entstanden mit der Großformatkamera zahlreiche inszenierte Portraits von jungen Menschen.