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Belarus Lebt! Eine Ausstellung über die Protestbewegung in Belarus (Di - So)
Einschränkung: Wir bitten um die Einhaltung der Coronaregeln (FFP 2 Maske im Innenraum, 24H Coronatest oder Impfnachweis, Luca App oder Kontaktformular vor Ort, 1,5 M Distanz zu anderen Personen)
Mittwoch 23.06.2021
bis Sonntag 19.09.2021 - Anfangszeit: 18:00 Uhr
Ausstellung: Belarus Lebt! Eine Ausstellung über die Protestbewegung in Belarus
Adresse: Pariser Platz 4A, 10117 Berlin
Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Dienstag bis Sonntag 10–18 Uhr
Kurator:innen : Andrei Liankevich und Marta Szymańska
Veranstalter: Pilecki-Institut Berlin, Adam-Mickiewicz-Institut
Partner: Razam, Belsat TV, DGO, Polnisches Institut Berlin
Wir bitten um die Einhaltung der Coronaregeln (FFP 2 Maske im Innenraum, 24H Coronatest oder Impfnachweis, Luca App oder Kontaktformular vor Ort, 1,5 M Distanz zu anderen Personen)
Kuratiert wird die Ausstellung vom Minsker Fotografen Andrei Liankevich, welcher u.a. 2014 den Monat der Fotografie in Minsk ins Leben gerufen hat, sowie von Marta Szymańska, einer bekannten Kuratorin von Fotoausstellungen und Projektleiterin im Rahmen des European Photograpy Festivals. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit vielen namhaften Blogger:innen sowie Dissident:innen entstanden und präsentiert die Werke zahlreicher Künstler:innen.
Vertreten ist auch ein erfolgreicher Stipendiant unseres Stipendienprogramms für belarusische Blogger:innen und Journalist:innen.
Das Hauptaugenmerk der Ausstellung liegt auf den vielfältigen kreativen Formen, die der Protest in Belarus angenommen hat. Auf der einen Seite erlebt die Bevölkerung brutalste Repressalien des Regimes, auf der anderen Seite ist es gerade das ständige Wechselspiel zwischen Hoffnung und Verzweiflung, das den Veränderungswillen und die inspirierende Kreativität der Belarus:innen entfesselt.
Ferner wollen wir mit dieser Ausstellung nicht nur das Thema Belarus in den medialen Fokus rücken, sondern auch dafür sorgen, dass es dort bleibt. Unter dem Hashtag #FreedominBelarus finden Sie auf unseren Social-Media-Kanälen kurze Portraits der politischen Häftlinge, Buchrezensionen, kurze Artikel und unseren Podcast "Weiß-Rot-Weiß. Freiheit im Wandel". Am Ausstellungsort wird außerdem ein Zine mit Expert:innenbeiträgen für alle Besucher:innen kostenlos erhältlich sein.
von: Pileckiinstitut