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Vernissage Traumwelten von József Tüttő und Maria Rabold
Freitag 05.09.2014
- Anfangszeit: 19:00 Uhr
In der Ausstellung "Traumwelten" zeigen zwei Künstler, József Tüttő und Maria Rabold ihre Gemälden von 05. September bis 18. September 2014 in der Joachim Rongs Galerie für Moderne Kunst (Gaudystrasse 25. 10437 - Berlin).
Die Vernissage ist am 05. September 2014 um 19:00 Uhr.
Maria Rabold (Deutschland) zeichnet und malt mit Aquarell und Acryl. Ihre Werke stellen ihren Wunsch nach Ordnung im Chaos und ihre Liebe zu Farben und Formen, sowie den Drang nach Freiheit und konstanter Veränderung dar. Die Verspieltheit und Leichtigkeit, die Verbindung der verschiedenen Materialien, Techniken und Bildmotive lassen ihre Werke einzigartig wirken. Ihr Technik hängt stark vom jeweiligen Bild ab, von Thema und benutztem Medium. Bei ihren Aquarellen nutzt sie fertig gespannte Leinwänden, die sie meist vorher anfeuchtet und in Form von Nass-in-Nass-Technik mit einem großen Rundpinsel bearbeitet. Die Farben trägt sie meist ungemischt auf. Manchmal verwendet sie auch Schwämme, Spachtel, usw. In der frühsten Entstehungsphase ihrer Werke dreht sich meist alles um die Farbkomposition. Für den Vordergrund bzw. die Tiere und Verzierungen in ihrer Vogel Serie benutzt sie Acrylfarben und eine Reihe von Tuschestiften.Maria wird vor allem von der Natur inspiriert – der Himmel, Wolkenformationen, verschiedenes Licht, Tiere, Reflektionen im Wasser. Aber auch Gespräche und andere Kunstformen, z. B. das Ballett, die Oper, Bücher und Gedichte inspirieren sie. Rabold lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland.
Tüttő József (Ungarn) verarbeitet in seiner Kunst Themen und Charaktere, die seine Fantasie beflügeln. Die Themenauswahl wird von seiner Persönlichkeit beeinflusst – er stellt die Themen so dar wie er sie sieht beziehungsweise. wie sie von den Betrachtern gesehen werden sollen. Seine Technik erlaubt es ihm, dass er, auf die für ihn idealste Weise den Effekt erzielt, welchen er selbst im Bild sehen möchte. József benutzt die besondere Zurückwischtechnik, das Gegenteil der traditionellen Maltechniken, in dem man immer mehr und mehr Farbe aufträgt. Er tupft, kratzt und wischt die aufgetragene Ölfarbe wieder so ab, wie es die Darstellung erwünscht. Die kontinuierliche Verbesserung und Perfektionalisierung dieser Technik motiviert ihn beim Malen. Kreativität bedeutet für ihn Freiheit. Tüttő lebt und arbeitet in Marcali, Ungarn.
Live Act Vernissage:Gellért Szabó (Deutschland) ist ein junger, sehr talentierter Gitarist. Seine Einflüsse kommen aus dem Jazz und Blues, doch seine große Leidenschaft ist die Filmmusik. Er gibt Hans Zimmer's Requiem for Dream als Initialzündung seiner Musikkarriere an. Und so tourt er mal solo, mal mit Begleitung durch Cafes und Bars um seine ganz eigene Vorstellung von Musik, fernab von Gesetzen und Stilistiken, umzusetzen.
von: Joachimrongsgalerie