Auch in diesem Dezember werden wir ja wieder flächen-, ohr- und gehirnbedeckend mit einem musikalischen Einheitsbrei überschüttet, jedenfalls im öffentlichen Raum. Da machen wir – zur Erholung – wieder ein Kontrastprogramm: keine Weihnachslieder! Sondern folgendes: das Trio „Die schlechten Verstecke", drei Musiker, die sich was trauen und aufs Ganze gehen. Und keiner kann sich verstecken, alles transparent, jeder wird erwischt! „Minimalismus trifft auf experimentierfreudigen Spielwitz, polyrhythmische Linien verschmelzen zu Tongeschichten, Transparenz und Eigensinn auf ungeschütztem Terrain", schreiben andere.