Für viele DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger war West-Berlin vor dem Mauerbau das Tor zur Freiheit. Über Tempelhof gelangten sie weiter in die Bundesrepublik. Zwischen 1949 und 1961 verließen Hunderttausende die DDR – oft unter großer persönlicher Gefahr und in der Hoffnung auf einen Neuanfang im Westen. Ein Abend mit persönlichen Erfahrungen und Berichten zum aktuellen Forschungsstand.
Gäste: Ute Rauscher, Zeitzeugin Sarah Bornhorst, Kuratorin Zeitzeugenarbeit und Oral History, Stiftung Berliner Mauer Thomas Werneke, Referent für historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur, Flughafen Tempelhof Moderation:Irmgard Zündorf, Leiterin des Bereichs Public History, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung
Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung unter untenstehenden Link jedoch erforderlich.
Treffpunkt Flughafen Tempelhof Besucherzentrum Check-In Platz der Luftbrücke 5, C2 12101 Berlin
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Flughafen Tempelhof (Tempelhof Projekt GmbH) und dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) statt und ist Teil der BAB-Veranstaltungsreihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“.