In Berlin entsteht derzeit in großem Umfang Kunst. Was heute geplant, produziert und installiert wird, ist morgen Teil des gebauten Bestands. Doch was „passiert“ mit den Werken, nachdem sie eingeweiht und den Nutzenden überlassen werden? Die Abschlussveranstaltung zum Monat der Kunst am Bau nimmt den Moment des Öffentlich-Werdens zum Anlass, den Status Quo dieser besonderen Kunstform zu diskutieren und nach ihren Potenzialen zu fragen.
Mit Dr. Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie, Judith Laub, Sachgebietsleitung Stadtkultur/Bezirksamt Mitte von Berlin, Alona Rodeh, Künstlerin, Dr. Barbara Steiner, Direktorin und Vorständin der Stiftung Bauhaus Dessau, Heiko Wichert, Haus der Jugend Mitte/ Stiftung SPI. Moderation: Ellen Blumenstein, Kuratorin. Begrüßung und Einführung durch die Bezirksbürgermeisterin und Schirmherrin Stefanie Remlinger.