Chanson-Swing im Klostergarten, Musik-Satire vor Stauden, Tarantella unter Baumkronen, Bluenotes im Blütenmeer, Bossa Nova auf der Wiese, Afrobeats neben dem Bolzplatz, poetische Lieder zwischen Hochbeeten, ecuadorianische Rhythmen unter Balkonen und Swing auf dem Parkett – das Musikfestival „Allee der Klänge“ bringt den Augustekiez mit dreizehn Konzerten wieder zum Klingen! Die meisten davon finden unter freiem Himmel statt.
Am Freitag, den 12. Juni und Samstag, 13. Juni 2026 spielen bei der achten Festivalausgabe dreizehn Bands, Solisten und Ensembles in Innenhöfen, Gärten, auf Wiesen und Grünanlagen sowie in Innenräumen im Reinickendorfer Augustekiez. Das Publikum ist herzlich eingeladen, von Konzert zu Konzert zu spazieren und sich auf einen ganz besonderen Klangparcours durch die Nachbarschaft zu begeben. Der Eintritt ist frei!
Aktuelle Infos gibt es auf www.allee-der-klaenge.de
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Zur Festivaleröffnung am Freitag, den 12. Juni um 15 Uhr spielt Monsieur Pompadour Chanson-Swing im idyllischen Klostergarten nach einem Familienkonzert von Richards Musikhof (14 Uhr). In einem Innenhof gleich um die Ecke gibt das Satire-Duo Plückhahn & Vogel virenfreie Songs zum Besten. Neu interpretierte Lieder der sephardischen Juden von Davagariko erwartet das Publikum im Garten vom Mehrgenerationenhaus Reinickendorf, bevor SubMcLad im Café der NochMall in die wunderbare Welt des Irish Folk entführt. Vor der Segenskirche laden I Pizzicati mit süditalienischer Tarantella zum Tanzen ein und zum Abschluss des ersten Festivaltages spielt die Leipziger Band Komplizen knarzenden Garagenpop voller Bluenotes im Lesegarten.
Am Freitag, den 13. Juni um 15 Uhr nimmt Trio Scho das Publikum vor dem Wohn!Aktiv-Haus mit auf eine musikalische Reise vom Eismeer über Berlin bis Paris und durch die Zeiten. In der Klixarena singt die Band Afrikadelle anschließend westafrikanische Tanzmusik mit Afrobeats und anderen Einflüssen. Melancholischen Deutschpop der Songwriterin Jana Berwig gibt es im Lesegarten der Bibliothek, in einem Innenhof traditionelle Musik aus Ecuador mit modernen Einflüssen der fünfköpfigen Band IntiYaku und in der Manege gefühlvolle Songs junger Musikerinnen aus der Nachbarschaft. Zum Festivalabschluss lockt Boxibarré mit 20er Jazz und 80er Punk alle Tanzfreudigen auf das Parkett der Tanzschule Gerda Keller.
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Ein Projekt von Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee und lokalen Akteur*innen. Gefördert aus dem Programm Sozialer Zusammenhalt.