Stefan Dittrich singt Musik! Erzählte Lieder und gesungene Geschichten! Seine Lieder sind ein Omelett für die Ohren! Auf der Bühne - mit Gitarre und Keyboard (oder selbst gebastelten Playbacks) bestückt – ist er aber nicht bloß purer Songlieferant, sondern versteht sein Programm als Gesamtkunstwerk in Kostüm, Darbietung und kritischer und parodistischer Auseinandersetzung mit der Musikgeschichte und - nicht zuletzt - sich selbst! Mutter, halt den Hut fest!
Um Gott und Gebete geht es, um rotzige Banken, das Meer und die Liebe, das seltsame Spiel. All das mischt Dittrich mit anarchischer Lust am Wortspiel, an Albernheiten und Improvisationen zu einer Performance, die in diesem Rahmen funktioniert und auch passt. „Ich lag mit 39 im Bett, war das ein Gedränge", erzählt er, um anschließend seinen „Tischsong" zu singen oder im Stil von Howard Carpendale eine Popballade zu veralbern. Ohne Zugabe lässt man den Pop-Poeten und Filmemacher nicht von der Bühne.www.stefan-dittrich.net/Eintritt frei, Spenden gern gesehen...