Der junge österreichische Künstler Robert Bodnar setzte sich im Sommer 2016 mit Grenzverläufen in Berlin auseinander: Für eine Serie neuer fotografischer Arbeiten fuhr er die ehemaligen innerdeutschen Grenzanlagen mit einer Leuchtstoffröhre ab, die in Langzeitbelichtung eine Spur auf den Film zeichnet. Dabei entstanden Bilder, in denen das Licht allein die ehemaligen Grenzverläufe sichtbar macht. Im Rahmen einer Einzelausstellung zeigt Robert Bodnar diese und weitere aktuelle Werke.