Diese Austellung besteht auf unmögliches: Eine Grupper Dichter dazu zu bringen zusammen an einer Arbeit mit audio-visuellen Material zu kollaborieren um eine Austellung innerhalb einer Woche zu produzieren und kuratieren.
Mit: Marie-Pascale Hardy, Alan Mills, Jane Flett, Sarnath Banerjee, Göksu Kunak, Klaas von Karlos, Kenny Fries, John K. Peck, MoreBlackThenGod
In dem die Hand des Dichters raus aus der Einsamkeit ihres Handwerks, und rein in den Raum der Klangproduktion gebracht wird, versucht dieses Projekt die Grenzen zwischen visuellen und akustischen Texten zu verwischen. Der Zweck des Projekts ist es als Schnittstelle der beiden Disziplinen zu fungieren so das sie neu ermessen und umfunktioniert werden können. Währen des ganztägigen Workshops “The „as if“ of poetry and other discourses on technology” lernten die Dichter Aufnametechniken und wie man rudimentäre Klang/Licht-instrumente baut,und dachten darüber nach wie diese benützt werden könnten um auf den Charakter ihrer Texte einzugreifen. Zusammen mit den Dichtern, performten Klangkünstler Schreibaufgaben und ehrfuhren von Übersetzertechniken die den Klang des Wortes, die Rolle der Erinnerungen, und die eigene Beziehung zum Raum benützen um Texte zu schreiben und zu übersetzten.
Diese unmögliche Austellung wird all das Material welches dem Workshop entsprang präsentieren.
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Ein Projekt des SAND Journal und The Reader Berlin, zusammen mit Africavenir und SAVVY Contemporary