Musikalisch-literarische Berliner Salonkunst: Metamorphosen von Bild und Gesang verdeutlichen Akzent-Verschiebungen
Zu Gast beim Künstler Bernhardt Lückfeldt
Gedichte sind wie verwunschene Prinzessinnen. Wir hören Lyrik von scheinbar längst vergessen geglaubten DichterInnen wie Hölderlin, Rilke, Heine, Droste-Hülshoff. Sie verkörpern Sehnsüchte und Hoffnungen als Kritik in ihrer Zeit, erzählen vom Los und von den Kämpfen der Armen. Das beschreibt die Autorin Anne Allex. Warum Gedichte und Lieder im jeweiligen Wortgewand ihrer Zeit erscheinen müssen, erklärt die Satirikerin und Dichterin Ellen Marion Maybell mit eigenen Gedichten und Liedern. Rezitationen und Gesang werden von Jorge Idelsohn am Klavier begleitet. Maira C. Gomez malt ein Bild.
Imbiss inklusive, Getränke Selbstzahler. Gefördert von Aktion Mensch