Berlin war über Jahrzehnte hinweg ein Brennpunkt des Kalten Krieges. Die neue Sonderausstellung des AlliiertenMuseums zeigt 100 Objekte, die jedes für sich die besondere Bedeutung und Rolle Berlins in der Blockkonfrontation zwischen Ost und West deutlich machen. Die Besucher lernen Berlin als Symbol, Front, Bühne, Schaufenster und Erinnerungsort des Kalten Krieges kennen. Exemplarisch werden auch die Verflechtungen des lokalen Berliner Geschehens mit nationalen und globalen Ereignissen thematisiert.
Begleitet wird die Sonderausstellung von einem umfangreichen Führungs- und Veranstaltungsprogramm. Sowohl der Besuch des Museums und der Ausstellung als auch die offenen Führungen und Abendveranstaltungen sind kostenlos.