Die Ausstellung "When the world is left only black and grey“ von Carla Chan ist eine künstlerisch-poetische Reflektion über menschliche Eingriffe in der Natur. Die Arbeiten haben ihren Ursprung im ambivalenten Verhältnis der Künstlerin zur Natur, in ihrer Entomophobie (Insektenangst) und in ihrer Furcht, der Natur ausgesetzt zu sein.
Carla Chan wurde in Hong Kong geboren und lebt zu Zeit in Berlin. Sie arbeitet mit einer Vielzahl von Medien wie zum Beispiel Video, Installationen, Fotografie und interaktiven Medien und konzentriert sich dabei in Ihren jüngsten Werken auf die Mehrdeutigkeit in der Natur.