Die Ausstellung "When the world is left only black and grey“ von Carla Chan ist eine künstlerisch-poetische Reflektion über menschliche Eingriffe in der Natur. Die Arbeiten haben ihren Ursprung im ambivalenten Verhältnis der Künstlerin zur Natur, in ihrer Entomophobie (Insektenangst) und in ihrer Furcht, der Natur ausgesetzt zu sein. Die Ausstellung reflektiert die Zwangslage zwischen den Folgen menschlichen Handelns und natürlichen Entwicklungen. Sie möchte es dem Besucher ermöglichen, in einem poetischen Raum über diese Konflikte nachzudenken. So gefährlich unsere Spuren auf dem Planeten sein mögen, sind sie ironischerweise doch häufig auch spektakulär und faszinierend.