DU SOLLST DEN NAMEN DES HERRN, DEINES GOTTES, NICHT UNNÜTZ GEBRAUCHEN.
Die Zehn Gebote als religiöses und kulturelles Fundament unseres gesellschaftlichen Miteinanders gehen jeden an. Seit jeher fühlen sich Künstler inspiriert, ihren Sinngehalt mit Mitteln der Musik, der Sprache und des Bildes zum Ausdruck zu bringen. Die Warnung sowohl vor einer Vermenschlichung Gottes als auch vor einer Vergöttlichung von Menschen und Dingen im Zweiten Gebot wird durch zwei literarische Texte, die aus Anlass des von der Guardini Stiftung und der Stiftung St. Matthäus realisierten DEKALOG-Projektes entstanden sind, am 15. November 2013 interpretiert.
15. NOVEMBER 2013 UM 19 UHR IN DER ST. MATTHÄUS-KIRCHE
Daniel Oliver Moser, DAS ZWEITE GEBOT »Die Worte des Herrn sind lauter« (Psalm 12)