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Hunger auf Leben (Spielfilm)

Normannenstraße 21a 10365 Berlin - zum Stadtplan
Einschränkung: freier Eintritt
Montag 24.08.2026 - Anfangszeit: 19:30 Uhr
Kategorie: Kino
Die Kleinstadt Burg in den 1950er Jahren: Die Schriftstellerin Brigitte Reimann (Martina Gedeck) ringt um ein selbstbestimmtes Leben zwischen gesellschaftlicher Enge, politischem Druck und persönlichen Krisen. Sie findet Halt im Schreiben und in Beziehungen zu Männern, die sie verstehen – und zugleich herausfordern. Während ihr literarischer Erfolg wächst, gerät sie ins Visier der Stasi, die ihren Lebensweg zu lenken versucht. Eine schwere Krankheit beendet ihr Leben viel zu früh. Ihr wichtigstes Werk bleibt unvollendet. Eine feinfühlige, melancholische Charakterstudie über eine kompromisslose Künstlerin, jenseits gängiger Ost-West-Klischees. Martina Gedeck erhielt dafür den Deutschen Fernsehpreis als beste Hauptdarstellerin. Spielfilm, 2004, Regie: Markus Imboden, 95 Min. Im Vorgespräch: Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) Im Filmgespräch: Markus Imboden (Regisseur) und Martina Gedeck (Schauspielerin) Moderation: Marie Kaiser (radioeins)Vorprogramm

17:30 Uhr: „Die Rolle der Stasi bei der Zensur“. Führung im Stasi-Unterlagen-Archiv, 75 Min. 17:45 Uhr: „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv, 60 Min Anmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de Ihre Teilnahme an einer Führung ist erst nach unserer Bestätigung verbindlich reserviert. Das Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind radioeins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum, UOKG e. V., und dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. statt. Eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Campus-Kino".

von: NNK

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