Welche Hotspots gibt es im Umland von Berlin zu entdecken?

Berlin - Berlin
Berlin ist eines der angesagtesten Reiseziele in Deutschland und zieht jedes Jahr Millionen von Menschen aus dem In- und Ausland an. Dabei schauen sich viele Touristen natürlich das Brandenburger Tor oder auch den Checkpoint Charlie an. Diese Attraktionen erreicht man auch gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Vergessen sollte man bei einem Besuch der Hauptstadt aber nicht, dass es auch im Umland von Berlin zahlreiche Orte mit einer großen Anziehungskraft gibt. Will man sich auch außerhalb von Berlin Sehenswürdigkeiten anschauen, so stellt eine Autovermietung ebenfalls eine gute Alternative dar. Im weiteren Verlauf dieses Artikels stellen wir einige interessante Ausflugsziele rund um Berlin vor.

Die Thaiwiese im Preussenpark

Ein interessantes Ausflugsziel ist auf jeden Fall auch der Preussenpark in Wilmersdorf. In der Vergangenheit wurde dieser Park zu einem Treffpunkt für zahlreiche thailändische Familien und das ist bis heute so geblieben. Besucht man diese Parkanlage, dann entdeckt man hier vor allem in den wärmeren Monaten zahlreiche thailändische Omas, die unter bunten Sonnenschirmen kühle Caipirinhas und thailändisches Essen anbieten. Ein Besuch vor Ort lohnt sich und man kann hier für einen günstigen Preis etwas leckeres essen. Das wird wohl zumindest annähernd auch so bleiben, wenn der Markt, wie von Behörden gefordert, künftig kleiner werden soll.  

Die Mecklenburgische Seenplatte

Nicht entgehen lassen sollte man sich einen Besuch der Mecklenburgischen Seenplatte. Diese liegt vom Zentrum Berlins aus nur etwa 90 Fahrminuten entfernt und bietet unglaublich viel Abwechslung und Erholung. Allerdings ist es dort so schön, dass man eigentlich mit einem Tagesausflug gar nicht alles vor Ort entdecken kann. Besonders die Wassersportler bekommen an der Seenplatte, die aus 1117 Seen besteht eine ganze Menge geboten. Eine ganze Reihe von weiteren reizvollen Ausflugszielen im Grünen sollte man sich nicht entgehen lassen.

Die Spree mit einem Holzfloß erkunden

Die Spree ist nicht unbedingt ein Fluss, der uneingeschränkt zum Baden einlädt. Aber trotzdem kann man auf der Spree jede Menge Spaß haben. So empfiehlt sich das Anmieten eines Holzfloßes, mit dem man eine ganz andere Art von Stadtrundfahrt machen kann. Im Treptower Park, am Promenadenhafen und am Müggelsee besteht sogar die Möglichkeit, sich ein Holzfloß mit einem darauf befindlichen Holzkohlegrill zu mieten. Dann steht dem Grillvergnügen auf dem Wasser nichts mehr im Weg. Einen Überblick über kostenlose Veranstaltungen in Berlin kann man während und nach der Spreefahrt hier finden.

Die Beelitz-Heilstätten

Ein ganz besonderes Flair bieten die verlassenen Beelitzer-Heilstätten. Hierbei handelt es sich um ein Krankenhaus, das in der Vergangenheit als Tuberkulose-und Lungenheilstätte genutzt worden ist. Inzwischen ist der Komplex, der aus rund 60 Häusern besteht weitestgehend zerfallen. Die Heilstätten sind ziemlich bekannt und wurden bereits für so manchen Horrorfilm als Kulisse benutzt. Aber auch Privatpersonen haben die Möglichkeit, sich die verlassenen Sanatorien bei einer geführten Tour genauer anzuschauen. Unbedingt dabei haben sollte man bei diesem Ausflug seine Kamera, weil man viele tolle Fotos in den zerfallenen Gebäuden machen kann.

Der Teufelsberg im Grunewald

Beim Grunewald handelt es sich um ein großes Waldgebiet, das sich im Südwesten von Berlin befindet. Der Teufelsberg befindet sich auf einer Höhe von 120 Metern und ist durch seine Abhörstation aus dem Kalten Krieg ein interessanter Ort. Hier kann man eine Führung machen, kleinere Konzerte anschauen oder sich von Street-Art-Ausstellungen inspirieren lassen.

von: Inspiration

Kommentare  

StephanWilmersdorf 14. Juli 2019 - 14:47
Schöne Sammlung, aber bitte seit wann liegt Wilmersdorf im Umland von Berlin?? Das ist super zentral! Nur nicht besonders hip, zugegeben.

Bilder aus Berlin

 
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