Die Wurzeln des Genres „Spoken Word" liegen in einer oralen Tradition, die weit in die Geschichte zurückgeht. Die Performer*innen selbst können Spoken Word nutzen, um sich gesellschaftskritisch zu äußern und dies an das Publikum weiterzugeben. Nach einer Performance mit den Künstlerinnen Moona Moon, Azadê, Sarah Mouwani und Bahati wird es ein moderiertes Gespräch zwischen den anwesenden Künstlerinnen geben, in denen sie sich darüber austauschen, wie sie Spoken Word für sich als Ort der Selbstermächtigung und des Widerstands sehen und verwenden. Mitveranstaltet von dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Realisiert mit Mitteln Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin