Die 18 Episoden des Autors und Übersetzers Lucien Deprijck in »Die Inseln, auf denen ich strande« erzählen vom Eintauchen in unbekannte Welten, der Begegnung mit sich selbst, von den Dingen, die man vermisst, und von denen, derer man überdrüssig ist. Es geht um das Stranden als zutiefst menschliche und existenzielle Erfahrung, als Tor zu neuen Chancen. »Schöner stranden kann man nicht.« (Wolfgang Herles, ZDF)
Teil des Projektes »Reading the Currents«. Eine Veranstaltung im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*2017