Im Mittelpunkt des Vortrages, der auf dem Buch Transzendentes Träumen basiert, steht der initiatorische Tod im Traum, ähnlich den schamanischen Riten alter Kulturen und den Weisheitslehren der Naturvölker. Denn im »vorübergehenden« Tod im Traum erleben wir geistige Phänomene, mentale Kräfte und regenerierende Energien. Dabei erkennen wir, dass das eigene Traum-Ich unsterblich ist, egal wie oft es im Traum zu sterben droht. Wenn wir in unseren Albträumen der eigenen Unsterblichkeit begegnen, eröffnen sich neue Dimensionen der Angstmilderung und Linderung vom inneren Leid. Mit dem »initiatorischen« Tod im Traum können wir nicht nur unsere Ängste bewältigen, wir nehmen auch die feinstofflichen Ebenen unseres Geistes im Schlaf wahr. So können wir hinter den Vorhang des eigenen Ichs schauen, wo sich uns die spirituellen und mystischen Kräfte offenbaren, damit wir an ihnen geistig wachsen und erkennen können, wer wir wirklich sind.